Tiger Balm goes Hawaii – Tag 6: Inselrundfahrt

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Nachdem wir nun seit einigen Tagen Honolulu und die Umgebung erkundet hatten, sollte es heute mit dem Mietwagen einmal um die Insel gehen.Wir versuchten heute etwas Abwechslung in das Frühstück zu bekommen, also Mac statt Subway oder Starbucks. Nach dem Frühstück machten wir uns auf zur Autovermietung. Die Reservierungsbestätigung hatten wir vorher aufs Handy kopiert. Das Auto am Vortag über eine deutsche Homepage für ca. 50€ gebucht. Vor Ort war der Preis für einen Tag bei ca. 150€. Es lohnt sich also zu schauen ob man über das Internet billiger an einen Mietwagen kommt. Nachdem wir etliche Zusatzangebote abgelehnt hatten wurden wir zu unserem Auto geführt. Wir waren heute zu fünft (Melanie, Roby, Oke, Nicole und ich) unterwegs und hatten uns deshalb für einen Subaru SUV entschieden. Wir starteten in Richtung Diamond Head. Als Karte hatten wir leider nur eine sehr grobe Inselübersicht aus einem der kostenlosen Touristenheften. Am Diamond Head vorbei führen wir durch die Vororte von Honolulu. Unser erstes Ziel auf der Rundreise war der Koko Head. Koko Head ist ein ehemaliger Vulkan auf dessen Kraterrand eine Treppe mit 1000 Eisenbahnschwellen hinaufführt. Von einer Begehung der Treppe hatten wir aufgrund der enormen Temperaturen und dem morgigen Marathon dann aber abgesehen.

Unsere weitere Reise führte uns an der Ostküste vorbei an traumhaften Stränden und einsamen Buchten gen Norden. Nach einem kurzen Stopp in einem kleinen örtlichen Supermarkt ging es zur Turtle Bay. An guten Tagen soll man hier nicht nur Surfer beobachten können, sondern auch Schildkröten. Leider war uns das Glück am heutigen Tage nicht ganz holt und so bekamen wir nur Surfer zu Gesicht die sich in die Wellen stürzten.

Das Surferparadies  Sunset Beach sollte unser nächster Stop sein. Leider war das ganze „Dorf“ durch die gerade stattfindende Surf-Weltmeisterschaft total überlaufen und kein Parkplatz mehr frei. Selbst jene auf Privatgrundstücken für 50$ waren restlos belegt. Wir fuhren also weiter.
Da man die Insel nicht ganz umrunden kann bogen wir nach Sunset Beach wieder ins Landesinnere ab. Nach einem kurzen Zwischenhalt an der Dole Ananas Plantage, welche aber mehr eine Touristenfalle ist, versuchten wir noch die Insel in der Bucht von Pearl Harbor zu entern. Leider hatten der Pförtner an der Kontrollstation etwas dagegen und wollte ich auch nicht mit einem Führerschein als Military ID  zufrieden geben.

Wir gaben den Geländewagen mit 200 Meilen auf dem Tacho wieder zurück und ließen den Abend mit einem großen Burger im Cheseburgers Paradise ausklingen. Wir machten uns recht früh auf zum Hotel, da der nächste Tag mit dem Marathon schon um 2:30 Uhr beginnen sollte.

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